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Was macht eigentlich #2 Barry Levinson

Barry – Wer? Levinson heißt der Gute mit Nachnamen und sollte eigentlich jedem Filmfreund ein Begriff sein, gehen doch Klassiker wie „Der Unbeugsame“ (der Film mit Redford, nicht der mit Newman), „Good Morning, Vietnam“, „Rain Man“ und „Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“ auf sein Konto. Etwas ins Abseits geriet Levinson dann durch kommerzielle und künstlerische Misserfolge wie „Sphere – Die Macht aus dem All“ und „Neid“. Mit „Banditen“ konnte er 2001 den letzten tatsächlichen Erfolg verbuchen. Auch Filme wie „Inside Hollywood“ und „Man of the Year“ konnten trotz namhaften Stars, solidem Einspielergebnis oder soliden Kritiken nicht verhindern, dass der Stern des einstigen Oscarpreisträgers stetig weiter sinkt. Doch nun meldet sich Levinson fast fünf Jahre nach seinem letzten Film wieder auf der Bildfläche zurück.

Und zwar mit – Moment, ich muss die Info erst noch mal kurz sacken lassen, bevor ich sie preisgebe – einem Found Footage Horrorfilm. Was ist da los? Ich war selber erstaunt, als ich irgendwann feststellte, dass dieser Film ja von DEM Barry Levinson ist. Von dem Regisseur, der mit seinem Drama „Rain Man“ sogar den Oscar für die beste Regie einheimsen konnte. Doch alles in allem muss ich echt sagen, dass mich der Trailer zu „The Bay“ positiv überrascht und durchaus überzeugt hat. Ob der Film dem Subgenre des Found Footage Horrors noch irgendwas Neues abgewinnen kann ist zwar bis jetzt noch nicht abzuschätzen, aber meines Erachtens auch herzlich egal. Der Trailer sieht gut aus und macht Lust auf mehr.

Prognose:

The Bay“ (noch ohne dt. Starttermin): Wird wohl ein solider Horrorfilm mit erfrischend neuem Setting werden. Ich bin gespannt.

Autor: Markus Schu

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