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Playing God (1997) Review

© Concorde Home Entertainment

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Kritische Stimmen sagen Ärzten gerne nach, dass diese oftmals an einem Gottkomplex leiden. Denn sie sind die Götter in Weiß, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. In „Playing God“ spielt David Durchovny einen Chirurgen, der in seinem Job keine Erfüllung findet und chronisch überlastet ist, weswegen er sich dem Konsum von Drogen hingibt. Auf der Suche nach neuen illegalen Substanzen freundet er sich mit einem Kriminellen an, der schon bald seine Dienste als Arzt benötigt, was den Chirurgen zum Gott in der kriminellen Unterwelt werden lässt. Die Figur ist David Duchovnys erste große Hauptrolle, nachdem er durch die Kultserie „Akte X“ Berühmtheit erlangte. In einer Nebenrolle ist zudem die damals noch unbekannte Angelina Jolie zu sehen. Der Thriller von 1997 erhält nun seine Neuauflage auf Blu-Ray.

Der drogensüchtige Arzt Eugene Sands (Duchovny) verliert nach einem Behandlungsfehler mit Todesfolge seine Zulassung. Als er sich neue Drogen in einem Club beschaffen will, bricht eine Schießerei zwischen Gangstern los, Eugene kann einem der Verletzen helfen. Dabei wird er von Claire (Jolie), der Freundin des Gangsters Raymond Blossom (Timothy Hutton), beobachtet. Blossom bietet Eugene an, für ihn zu arbeiten. Als das FBI dies herausfindet, versuchen sie, Eugene zur Zusammenarbeit zu zwingen. Die Lage verschärft sich, als er sich zudem in Claire verliebt.

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Im Grunde ist „Playing God“ ein Film Noir, der in den 1990er-Jahren angesiedelt ist. Ähnlich wie in den berühmten Vorbildern fungiert David Duchovnys Hauptfigur als Erzähler, während er aufgrund falscher Entscheidungen immer weiter in die kriminelle Schattenwelt abdriftet und den dort befindlichen Verlockungen erliegt. Doch kann der Film mit dem hochtrabenden Titel die Aussicht auf ein packendes Moralstück überhaupt einlösen?

Die Antwort fällt knapp aus: Nein. „Playing God“ besitzt eine oberflächliche Erzählweise. Ein Arzt gerät auf die schiefe Bahn, wird als Spitzel für das FBI angeworben und verfällt der Frau des Gangsterbosses. Vielmehr hat der Film nicht zu erzählen und vor allem nicht zu sagen. Hier zeigt sich, dass „Playing God“ nur an den Oberflächenreizen des Film Noir interessiert ist. Statt wie in den Klassikern des Genres über menschliche Abgründe zu erzählen und diese sichtbar zu machen, deutet „Playing God“ sie zu Beginn nur an. Es gibt keine genaue Erklärung hinsichtlich der Motivation der Hauptfigur und was sie reizt, sich in den Dienst eines Verbrechers zu stellen.

© Concorde Home Entertainment

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Echten Unterhaltungswert bieten jedoch die stilistischen Anleihen an den Film Noir, die hier in die bunten 1990er-Jahre übertragen werden. Das führt zu einer poppigen, manchmal auch albernen Mischung, der David Duchovny sein zurückgenommenes Spiel entgegensetzt und dabei mit manch trockenem, sarkastischem Moment glänzt. „Playing God“ ist ein charmanter Pop-Film-Noir, der ähnlich wie viele Charterfolge in diesem Jahrzehnt nichts tiefgründiges zu erzählen hat und auch nicht immer stilsicher ist, aber durchaus seinen kurzweiligen Unterhaltungswert besitzt.

Auor: Michael Schmidt

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 7) – Der Drache und der Wolf

© HBO

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten Giantsbane, Laszlofinger und The Nightsmamon unmittelbar nach der Sichtung über die siebte und letzte Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
SPOILER ahead!

„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

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Der große „Game of Thrones“-Rückblick: Staffel 6

© HBO

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Zum Ende der siebten Staffel von „Game of Thrones“ blicken wir auf noch einmal die sechste Staffel der Hit-Serie zurück und eruieren, wie es eigentlich zu allem kam. SPOILER ahead!

Für alle, die ihr „Game of Thrones“-Gedächtnis noch einmal auffrischen wollen: In Deutschland stehen die ersten sechs Staffeln jederzeit über Sky Box Sets mit Sky Go, Sky Online und Sky On Demand auf Abruf bereit.

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Verleugnung (2016/2017) Review

© SquareOne / Universum

© SquareOne / Universum

Bei Verleumdungsklagen legt das britische Rechtssystem die Beweislast nicht auf die Seite des Klägers (der also die vom Beklagten gegen ihn gerichteten Vorwürfe widerlegen müsste; dies wäre die Essenz der Unschuldsvermutung), sondern auf die Seite des Beklagten, der sie im Gegenzug beweisen muss. Der Grund: Im britischen Rechtsverständnis werden Verleumdungsklagen aufgrund ihrer in Verruf bringenden Natur generell als unwahr betrachtet. Das ist ein grundsätzlich ehrenwerter Ansatz, der es schwerer machen soll, Falschaussagen über Personen in Umlauf zu bringen. Absurde Züge nahm das Ganze jedoch im Falle des Gerichtsverfahrens an, das der britische Holocaustleugner David Irving gegen die US-amerikanische Universitätsprofessorin Deborah Lipstadt eröffnete: Aufgrund ihrer in ihrem Buch „Denying the Holocaust“ (deutscher Titel: „Betrifft: Leugnen des Holocaust“) über ihn getroffenen Aussagen warf er ihr Verleumdung vor, denn er sei weder ein Holocaustleugner noch habe er historisches Material gefälscht bzw. es bewusst falsch ausgelegt. Somit lag die Beweislast bei Lipstadt, die nicht nur belegen musste, dass Irving wiederum genau das getan hatte, sondern sich darüber hinaus zudem vor die Notwendigkeit gestellt sah, dies mit historischen Daten zu unterfüttern. Wollte sie aufzeigen, dass Irving Informationen und Fakten absichtlich verdreht hatte, musste sie diese im Umkehrschluss korrekt präsentieren und somit in letzter Konsequenz den Nachweis erbringen, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hatte, genauer: dass es, erstens, (insbesondere in Auschwitz) Gaskammern gegeben hatte, dass diese, zweitens, dafür genutzt wurden, Menschen zu ermorden und dass dies, drittens, einem systematischen Plan der Nationalsozialisten folgte. Doch damit nicht genug: Um die Vorwürfe gegen Irving zu untermauern, musste sie nicht nur seine Geschichtsfälschung beweisen, sondern zudem, dass er dabei vorsätzlich gehandelt hatte.

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 6) – Jenseits der Mauer

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten of Myr, Laszloclaw und The Mamon unmittelbar nach der Sichtung über die sechste Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
SPOILER ahead!

„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

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In Kino Veritas #7 Die Stadt der tausend Trailer

 

© Universum Film / 2016 VALERIAN SAS Ð TF1 FILMS PRODUCTION / Photo Credit: Vikram Gounassegarin

© Universum Film / 2016 VALERIAN SAS Ð TF1 FILMS PRODUCTION / Photo Credit: Vikram Gounassegarin

 

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Ja, wir können auch Latein! Dass im Kino die Wahrheit liegt, wussten wir ja schon länger, aber nun ist die Zeit gekommen, es auszusprechen. Nach wie vor debattieren wir über Aktuelles und Vergangenes aus der Filmwelt: Heute geht es um „Dunkirk“, „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ und „Baby Driver“, eine Vorschau auf den Rest des Kinojahres 2017 sowie um Forsetzungen und Spin-Offs, über deren Sinnhaftigkeit sich mal mehr und mal sehr viel mehr streiten lässt. Wobei: „Creed 2″ mit Ivan Drago? Das muss dann tatsächlich doch sein.

Wir hoffen, ihr habt ebenso viel Spaß wie wir und freuen uns auf Anregungen, Lob und Kritik.

Die Besetzung: Jakob, Simon und Torsten.

Was uns bewegt
00:00 – 31:13 min

Coming Soon: Dignity or Doom
31:13 – 72:19 min.

News
72:19 – 88:12

VS
88:12 – 107:28

Die VS-Duelle
Lee (Bruce Lee in „Der Mann mit der Todeskralle“) vs. Inspektor Yuen (Chow Yun-Fat in „Hard Boiled“) – in einer Sandwüste
Lady Snowblood (Meiko Kaji in „Lady Snowblood“ 1 & 2) vs. Hit-Girl (Chloë Grace Moretz in „Kick-Ass“ 1 & 2) und Machete (Danny Trejo in „Machete“ und „Machete Kills“) – Schwertkampf
Red Sonja (Brigitte Nielsen in „Red Sonja“) vs. Harry Brown (Michael Caine in „Harry Brown“) – im Dschungel

Trailer: Star Wars – Die letzten Jedi

Trailer: Death Wish

Trailer: Justice League

Trailer: Jigsaw

Trailer: Stephen King’s It

Trailer: Suburbicon

Trailer: What Happened to Monday

Trailer: Detroit

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The Founder (2016/2017) Review

© splendid film

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„Ich sage Ihnen: McDonald’s ist vielleicht die neue amerikanische Kirche. Nahrung für den Leib, Nahrung für die Seele und die hat nicht nur sonntags geöffnet, Jungs. Es ist sieben Tage die Woche geöffnet.“ Wenn der von Michael Keaton gespielte Ray Kroc in „The Founder“ diese Sätze zu den beiden McDonald-Brüdern sagt, dann erhalten sie durch ihre retrospektive Betrachtung im Rahmen eines etwa sechzig Jahre später entstandenen Films natürlich eine ganz andere Bedeutung. Ob die Aussage tatsächlich in der Form getroffen wurde, ist dabei unerheblich. Das Wissen des Zuschauers darum, dass sie sich als mehr oder weniger zutreffend erweisen sollte, ist entscheidend, schließlich dürften nicht nur in den USA mehr Menschen pro Woche zu McDonald’s als in die Kirche gehen („nicht nur sonntags geöffnet“), auch die Bekanntheit beider Institutionen dürfte sich in nichts nachstehen. Die McDonald-Brüder Mac und Dick (Nick Offerman und John Carroll Lynch), das sind diejenigen, man könnte es am Namen erkennen, die McDonald’s tatsächlich gegründet haben, mit der ersten und lange Jahre einzigen Filiale in San Bernadino, Kalifornien. Ray Kroc ist wiederum derjenige, der den Grundstein legte, dieses Restaurant zu einem millionenschweren Franchise auszubauen. Doch der „Founder“, der Gründer, das ist er definitiv nicht.

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Oldboy (2003) Blu-ray-Kritik

© capelight pictures

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Was soll man über einen Film schreiben, der jahrelang eine der Standardantworten war, wenn es um die Frage ging, ob man nicht einen filmischen Geheimtipp parat hätte, was mittlerweile dazu geführt hat, dass er bei weitem nicht mehr als solcher durchgeht? Bestimmt waren weder „Oldboy“ noch dessen Regisseur Park Chan-Wook den meisten fortgeschrittenen Cineasten ein Begriff, als dieser bei den Filmfestspielen von Cannes im Jahr 2004 antrat und den Großen Preis der Jury – den zweitwichtigsten Preis – gewinnen konnte. Als man dann noch die Lobpreisungen des Chefs der Jury (Quentin Tarantino) hörte, begann ein kleiner Hype, der „Oldboy“ mittlerweile zu einer Art Kultfilm hat avancieren lassen, welcher sicherlich nicht nur seine Liebhaber, sondern auch seine Kritiker hat.

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The Art of Entertainment #32 Lego

 

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Bei dieser Ausgabe handelt es sich um ein Special, denn es ist nicht nur ein Podcast der Reihe „The Art of Entertainment“, sondern ein Crossover mit „Entertainment w00t?!“. Michael, Markus und Special Guest Robin vom YouTube-Channel „Chaos Elite“ diskutieren über Lego: Die weltberühmte Marke beinhaltet nämlich mittlerweile nicht mehr nur die Bausätze, für die das Unternehmen bekannt wurde, sondern auch Filme und Videospiele. Auf all jene verschiedenen Bereiche des Lego-Unternehmens wird in diesem Podcast eingegangen.

 

Begrüßung
00:00:00 – 00:03:22

Main Topic
00:03:23 – 01:38:50

Download

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 5) – Ostwacht

© HBO

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten Tarly, Laszlofinger und die Mother of Mamons unmittelbar nach der Sichtung über die fünfte Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
SPOILER ahead!

„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

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The Promise: Die Erinnerung bleibt (2016/2017) Review

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Der türkische Genozid an den Armeniern ist ein Thema, das filmisch bislang kaum aufgearbeitet wurde; zwei nennenswerten Ausnahmen sind „Ararat“ (2002) von Atom Egoyan und „The Cut“ (2014) von Fatih Akin. Nun erscheint mit „The Promise“ der erste federführend US-amerikanische Spielfilm über das Thema, der in dieser Form auch vermutlich nur deshalb zustande kam, da der armenisch-stämmige US-Unternehmer Kirk Kerkorian nahezu komplett das Budget stellte. Offenbar brauchte es erst jemanden, dem die Thematik eine Herzensangelegenheit ist, womöglich deshalb, da die Geschehnisse im damaligen Osmanischen Reich im Zeitraum 1915/1916 zu wenig identifikatorischen Nährboden für die USA bieten. Dies löst der Film auf eine relativ geschickte Weise, indem er das Ganze in den größeren Kontext des Ersten Weltkriegs einordnet (an dem die USA wiederum beteiligt waren) und einen von Christian Bale gespielten US-amerikanischen Journalisten als eine von drei Hauptfiguren ins Zentrum der Handlung stellt. Mit dieser Entscheidung, insgesamt drei Protagonisten in der Konstellation love triangle ins Drehbuch zu schreiben, geht jedoch auch der ganz entscheidende Nachteil des Filmes einher, denn „The Promise“ schafft es nicht, die für dieses Thema nötige Eindringlichkeit an den Tag zu legen.

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Fast Times at Ridgemont High / Ich glaub‘, ich steh‘ im Wald (1982) Blu-ray-Kritik

© capelight pictures

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Es ist nicht nur eine sinnvolle Idee, der 1980er-Jahre-Kultkomödie „Fast Times at Ridgemont High“ eine Blu-ray-Veröffentlichung in deutschen Landen zu spendieren, es ist weiterhin ebenfalls sinnvoll, dies, wie nun geschehen, unter seinem Originaltitel zu tun und das nicht nur, da seit einigen Jahren der Trend dahin geht, immer seltener spezifische deutsche Verleihtitel bei Kinostarts zu entwickeln. Für diejenigen, die aus nostalgischen Gründen den deutschen Titel „Ich glaub‘, ich steh‘ im Wald“ bevorzugen: Er steht auf dem Blu-ray-Cover in kleiner Schrift unter dem größer gehaltenen Originaltitel. Spätestens 1982, im Erscheinungsjahr des Filmes, konnte man jedoch von einer akuten Titelkonfusion hinsichtlich US-amerikanischer Komödien sprechen, da zuvor bereits John Landis‘ College-Komödie „National Lampoon’s Animal House“ (1978) in Deutschland als „Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd“ veröffentlicht wurde, bevor Ivan Reitmans Militär-Satire „Stripes“ (1981) drei Jahre später unter dem noch etwas dämlicheren Titel „Ich glaub‘, mich knutscht ein Elch“ in die Kinos kam, um noch ein Jahr später schließlich „Ich glaub‘, ich steh‘ im Wald“ auf das deutsche Publikum loszulassen. Schon klar: Die deutschen Verleihtitel sind vermutlich mittlerweile ebenso Kult wie die drei Filme selbst, doch haben sie natürlich nicht das geringste mit den jeweiligen Filmhandlungen zu tun, so dass man schon einmal den Überblick verlieren kann, ob es jetzt gerade John Belushi war, den Elche knutschen; Bill Murray, der im Wald steht; Sean Penn, der von einem Pferd getreten wird…oder doch alles andersherum.

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 4) – Kriegsbeute

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten of Tarth, Lord Commander Laszlo und der Three-Eyed-Mamon unmittelbar nach der Sichtung über die vierte Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
SPOILER ahead!

„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 3) – Die Gerechtigkeit der Königin

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten Tyrell, Laszlo Lannister und Mamon Mormont unmittelbar nach der Sichtung über die dritte Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
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„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 2) – Sturmtochter

 

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten Tarly, Laszlo Lannister und Mamon Mormont unmittelbar nach der Sichtung über die zweite Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
SPOILER ahead!

„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

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Sleepless: Eine tödliche Nacht (2017) Review

© EuroVideo

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Der Schweizer Regisseur Baran bo Odar gibt mit „Sleepless“ nach seinem gelungenen letzten Werk „Who Am I“ seinen Einstand in Hollywood. Diesen Weg haben schon einige deutschsprachige Regisseure vor ihm beschritten. Doch die in Hollywood produzierten Filme wie „Die Vorahnung“ von Mennan Yapo (bekannt duch „Lautlos“) oder „Invasion“ von Oliver Hirschbiegel (bekannt durch „Der Untergang“) erregten kein großes Aufsehen und gerieten schnell in Vergessenheit. Ergeht es Baran bo Odar mit „Sleepless“ besser als seinen Kollegen?

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Dunkirk (2017) Review

Im Frühjahr 1940 erfolgt der Befehl der obersten britischen Heerleitung, die französische Stadt Dünkirchen zu evakuieren, da die darin stationierten Soldaten von der deutschen Wehrmacht eingekesselt worden sind. Verzweifelt warten die Soldaten auf ihre Rettung, doch deutsche Bomber greifen gnadenlos jedes Marineschiff der Briten an, welches zur Evakuierung absetzt. Christopher Nolans neues Werk „Dunkirk“ erzählt die bis dato kaum beachtete, verzweifelte Evakuierung von 338226 Soldaten am Strand von Dünkirchen, die ihr Überleben nicht mehr in der eigenen Hand haben. Fernab der großen heroischen und strategisch wichtigen Schlachten des Zweiten Weltkriegs sehen wir nichts von Heldenmut und Opferbereitschaft, die Hollywood gerne in den Mittelpunkt solcher Geschichten stellt. Stattdessen sehen wir kampfesmüde Soldaten, die schlicht dem sicheren Tod durch die deutschen Truppen entkommen möchten, welche sie eingekesselt haben. Der Tod in dem Szenario ist allgegenwärtig, wird aber von den Soldaten zunächst nicht wahrgenommen. Wenn eine Bombe Kameraden zerfetzt, wird keine Kraft für Trauer und Angst verschwendet, der Flucht aus Dünkirchen wird die einzige Priorität zugesprochen. Stattdessen begegnet uns die Angst jedes Mal, wenn die Rettung zum Greifen nahe war und sich dann doch wieder in Rauch aufgelöst hat. Ein namentlich nicht genannter Soldat (Cillian Murphy) weigert sich mit aller Macht gegen die Rückkehr an den Strand von Dünkirchen, an dem er wenige Stunden zuvor seine Kameraden um Ruhe und Geduld gebeten hat, und um Vertrauen auf den Evakuierungsplan der Vorgesetzten.

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Der große „Game of Thrones“-Rückblick: Staffel 5 – Die Nachtwache

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Zum Start der siebten Staffel von „Game of Thrones“ blicken wir auf die ersten Staffeln der Hit-Serie zurück und eruieren, was eigentlich bisher geschah. SPOILER ahead!

Für alle, die ihr „Game of Thrones“-Gedächtnis noch einmal auffrischen wollen: In Deutschland stehen die ersten sechs Staffeln jederzeit über Sky Box Sets mit Sky Go, Sky Online und Sky On Demand auf Abruf bereit.

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Der große „Game of Thrones“-Rückblick: Staffel 4 – Ein trügerischer Friede

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Zum Start der siebten Staffel von „Game of Thrones“ blicken wir auf die ersten Staffeln der Hit-Serie zurück und eruieren, was eigentlich bisher geschah. SPOILER ahead!

Für alle, die ihr „Game of Thrones“-Gedächtnis noch einmal auffrischen wollen: In Deutschland stehen die ersten sechs Staffeln jederzeit über Sky Box Sets mit Sky Go, Sky Online und Sky On Demand auf Abruf bereit.

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Podcastserie: Game of Thrones (Staffel 7, Folge 1) – Drachenstein

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Direkt aus Westeros sprechen Torsten Tarly, Laszlo Lannister und Mamon Mormont unmittelbar nach der Sichtung über die erste Folge der siebten Staffel von „Game of Thrones“.
SPOILER ahead!

„Game of Thrones“ ist immer parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht von Sonntag auf Montag (US-Ostküstenzeit, zwischen 3 und 4 Uhr) wahlweise im Original oder in der synchronisierten Fassung auf Abruf mit Sky On Demand, Sky Go, und auf Sky Ticket zu sehen sowie immer montags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD.