7 Kommentare

Trash Talk #29 Wenn die Figuren mit einem reden…


 

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Willkommen zur neunundzwanzigsten Ausgabe vom Trash Talk, dem Forum für die niederen Instinkte von Filmliebhabern. Wir gehen weg von den analytischen Ansätzen und debattieren über aktuelles und vergangenes aus der Filmwelt. Wir nehmen dabei keine Rücksicht auf gar nichts und lassen alles raus was gesagt werden muss. Die Reihe verschreibt sich getreu dem Motto Let´s have Fun!

Wir hoffen ihr habt ebenso viel Spaß wie wir und freuen uns auf Anregungen, Lob und Kritik oder einfach nur einen Joke auf Trash Niveau.

Die Besetzung in Ausgabe 29: Torsten, Adrian und David Schröder

Wir stellen verschiedenste Themen in speziellen Segmenten vor:

Was uns bewegt
0:00 – 18:05 min.

Coming soon: Dignity or Doom
18:05 – 66:20 min.

Starkasmus – Wenn die Sternchen vom Himmel fallen
66:20 – 73:53 min.

Serienjunkie
73:53 – 80:41 min.

VS
80:41 – 95:25 min.

Download

Nach dem Klick findet ihr noch die besprochenen Trailer und Bilder.

R.E.D. 2 Trailer

The Bling Ring Teaser

jOBS Teaser

The Wolverine Trailer

Breaking Bad Car For Sale

Tilda Swinton „The Maybe“

7 Responses to “Trash Talk #29 Wenn die Figuren mit einem reden…”

  1. 1
    Domi Says:

    Der gute Herr von Hrischbiegel *lol*. Der Mann heißt Florian Henckel von Donnersmarck; Hirschbiegel ist weder adelig noch der Regisseur der beiden Filme, sondern hat Filme gemacht wie z.B. „Das Experiment“.

    Frohe Ostern

    D.

  2. 2
    admin Says:

    Vollkommen richtig! Als Adrian Hirschbiegel sagte war ich etwas skeptisch, habe aber mangels besseren Wissens meine Klappe gehalten.

    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass „The Tourist“ ne Katastrophe ist :-)

    Dir auch frohe Ostern.

    David

  3. 3
    JerryTom Says:

    Da macht sich ja „das Gift des Eurozentrismus“ wieder einmal bemerkbar…eventuell ist der Deutsche Filmpreis nicht für alle US-fixierten Filmkonsumenten interessant; dass er aber „keinen interessiert“, ist nun herausragender Schwachsinn…schließlich ist es der wichtigste deutsche Filmpreis (wie schon der Name sagt).

    …und dazu gleich „R.E.D. 2″: „wenigstens die Regisseure sollte man kennen, die es rübergeschafft haben“; warum nicht die, die hiergeblieben sind?

  4. 4
    David Spade Says:

    Schön jetzt wird Adrian in den Comments abgestraft.
    Er hat Jehova gesagt!!!!

  5. 5
    David Spade Says:

    Fuck, vergessen ich hatte auch noch was.

    Für alle Aronofsky Fans: Bei der Darstellerin in House of Cards handelt es sich um Kristen Connolly, bekannt aus Cabin in the Woods und nicht
    um Jennifer Connelly.

  6. 6
    Adrian Says:

    @Domi: Fuck, ich hab mir schon gedacht, dass ich mit Hirschbiegel daneben lag.^^ Manchmal passiert sowas, wenn man zu viele andere Sachen im Kopf hat. Ich entschuldige mich für diesen Fehler. Vorallem weil ich Hirschbiegel unrecht getan habe. Das Experiment war klasse!!! Donnersmark ist trotzdem kein guter Regisseur. ;)

    @JerryTom: Du musst meine Aussagen bezüglich des deutschen Filmpreises in Relation zu dem Film setzen. Die Produzenten einer internationalen Produktion wie Cloud Atlas (100 Millionen Dollar Budget ohne Werbung) interessiert der deutsche Filmpreis herzlich wenig. Diese Auszeichnung hat international wie auch in Deutschland fast keinerlei Werberelevanz. Und um die Werberelevanz geht es bei solchen Auszeichnungen zum Großteil. Dies zu bestreiten wäre sehr naiv. Zudem interessiert der deutsche Filmpreis den typischen deutschen Filmkonsumenten der ab und zu mal ins Kino geht oder zu Hause RTL schaut relativ wenig. Nur weil der deutsche Filmpreis sich als wichtigster deutscher Fimpreis bewirbt (und es wohl oder übel auch ist) muss man das nicht nachplappern. Denn Wichtigkeit ist relativ. Besonders wenn die Konkurrenz an größeren Filmpreisen, wie in Deutschland, nicht sonderlich groß ist… Aber über dieses Thema kann man lange diskutieren…^^

    Zuletzt habe ich nie gesagt, dass man die in Deutschland arbeitenden Regisseure nicht kennen sollte! Aber am bekanntesten sind meistens diejenigen, die auch in Amerika arbeiten! Man kann auch aus ner Mücke nen Elefanten machen… ;)

    Beste Grüße

    Adrian

  7. 7
    Samantha Says:

    Hallo zusammen,

    wenn ich so nett dazu aufgefordert werde, bleibt mir ja fast nichts anderes übrig, als mich mal wieder zu melden. ;-)

    Nachdem es hier ja schon von einigen Seiten Kritik gegeben hat, wollte ich eigentlich die Klappe halten – aber das entspricht erstens nicht meinem Naturell und zweitens habe ich mich mal wieder über Adrian aufgeregt:

    Dass man (als Geisteswissenschaftler?) die Publizistin und Politikwissenschaftlerin Hannah Arendt nicht kennt … o.k.
    Dass man von Donnersmarck mit Hirschbiegel verwechsel … geschenkt!
    Dass man (als Filmstudent?) dem Deutschen Filmpreis (mit seiner äußerst fragwürdigen Auswahlkommission) kein große Beachtung schenkt … drauf gesch…!

    … aaaaber zu behaupten „Der Herr der Ringe“ sei ein „scheiße geschriebenes Buch“ grenzt an Blasphemie!!! Dass ist ja in etwa so, als ob man die Bibel mit der Begründung ablehnte, sie sei „scheiße geschrieben“. Entweder lässt man sich auf diesen Kosmos ein – oder man lässt es bleiben.

    Für derartige Bemerkungen würde ich Dich sofort einen Kopf kürzer machen, Adrian! ;-) Leider wohne ich aber deutlich zu weit entfernt, um mal mit euch zu talken.

    Liebe Grüße aus der Ferne,

    Sam

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