2 Kommentare

Trash Talk #58 Die meta-diegetischen Freunde

 

| Open Player in New Window

Willkommen zur achtundfünfzigsten Ausgabe des Trash Talk, dem Forum für die niederen Instinkte von Filmliebhabern. Wir gehen weg von den analytischen Ansätzen und debattieren über Aktuelles und Vergangenes aus der Filmwelt. Wir nehmen dabei keine Rücksicht auf gar nichts und lassen alles raus, was gesagt werden muss. Die Reihe verschreibt sich getreu dem Motto Let’s have Fun!

Wir hoffen, ihr habt ebenso viel Spaß wie wir und freuen uns auf Anregungen, Lob und Kritik oder einfach nur einen Joke auf Trash-Niveau.

Die Besetzung in Ausgabe 58: David D., Jakob, Laszlo und Markus.

Wir stellen verschiedenste Themen in speziellen Segmenten vor:

Was uns bewegt
00:00 – 52:31 min.

Film der Woche
52:31 – 58:27 min.

Coming Soon: Dignity or Doom
58:27 – 108:18 min.

VS
108:18 – 148:36 min.

Download

Nach dem Klick findet ihr noch die besprochenen Trailer, Bilder und Videos.

Leonardo DiCaprio „reagiert“ auf das Ergebnis der Oscars (Ausschnitt aus „Departed – Unter Feinden“)

Die Charaktere aus „Die Eiskönigin“ reagieren auf John Travoltas Versprecher bei der Oscar-Verleihung

Trailer: Transformers – Age of Extinction

Trailer: In the Blood

Trailer: Divergent

Trailer: App

Trailer: Snowpiercer

2 Responses to “Trash Talk #58 Die meta-diegetischen Freunde”

  1. 1
    L.A. Says:

    1. Ganz klar Wes Craven, wegen Nightmare on Elm Street, Freddy’s New Nightmare und der Scream-Reihe!
    2. Ganz klar David O. Russell, seine letzten drei Filme waren großartig und zu recht für diverse Oscars nominiert. Park Chan-wook hat zwar mit Oldboy einen sehr guten Film gemacht, aber Sympathy for Mr. Vengeance und Lady Vengeance fand ich einfach nur schlecht!

  2. 2
    admin Says:

    Hm… also das erste Duell bereitet mir etwas Kopfzerbrechen…
    Beide haben ihre Höhen und Tiefen gehabt und jeweils über ihr Gesamtwerk eine feste Stilform beibehalten. Meine Topfilme beider Kandidaten:
    Emmerich: Independence Day, Stargate und Der Patriot
    Craven: Scream , Last House on the left, Nightmare on Elm Street
    Ich würde ganz knapp sagen, dass Emmerich mich einen Tick mehr unterhalten hat als Craven.
    Von daher 1:0 für Emmerich.

    Duell Nr. 2 muss an Park Chan Wook gehen.
    Ich habe bis heute keinen O. Russell Film genossen. Warum auch immer. Für mich leider zu banaler Kram (warum vergöttere ich Jarmusch nochmal?). Ich werde ihm definitiv eine zweite Chance geben aber momentan ist es Wook, auch wenn es nach der Rachetrilogie stetig bergab ging. Lobend zu erwähnen ist sein mitttellanger Film für das Projekt „Three… Extremes“ mit dem Titel „Cut“.

    Fröhliche 24 fps und Movie on!

Leave a Reply