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Trash Talk #108 Das Kind von Brigitte Nielsen und Dolph Lundgren

© capelight pictures

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Willkommen zur einhundertachten Ausgabe des Trash Talk, dem Forum für alle, die Movies sind und die, die es noch werden wollen. Wir gehen weg von den analytischen Ansätzen und debattieren über Aktuelles und Vergangenes aus der Filmwelt. Wir nehmen dabei keine Rücksicht auf gar nichts und lassen alles raus, was gesagt werden muss. Die Reihe verschreibt sich getreu dem Motto Let’s have Fun!

Wir hoffen, ihr habt ebenso viel Spaß wie wir und freuen uns auf Anregungen, Lob und Kritik oder einfach nur einen Joke auf Trash-Niveau.

Die Besetzung in Ausgabe 108: Jakob, Laszlo und Torsten.

Wir stellen verschiedenste Themen in speziellen Segmenten vor:

Was uns bewegt
00:00 – 17:32 min.

Klischeekiste
17:32 – 35:08 min.

Coming Soon: Dignity or Doom
35:08 – 70:28 min.

News
70:28 – 97:46 min.

VS
97:46 – 121:13 min.

Download

Die VS-Duelle
Richard Linklater & Ethan Hawke vs. Guy Ritchie & Jason Statham
Akira Kurosawa & Toshiro Mifune vs. Edgar Wright & Simon Pegg
Martin Scorsese & Robert De Niro vs. Werner Herzog & Klaus Kinski


Trailer: Creed

Trailer: DUFF

Trailer: The Lady in the Car With Glasses and a Gun

Trailer: Ten Thousand Saints

Trailer: Burying the Ex / Weg mit der Ex

Das erste Bild aus „Ash vs. Evil Dead“

© Starz! via Entertainment Weekly

© Starz! via Entertainment Weekly

4 Responses to “Trash Talk #108 Das Kind von Brigitte Nielsen und Dolph Lundgren”

  1. 1
    roman Says:

    Kann bei der nächsten Folge wieder nicht dabei sein, deswegen meine 2-Cent zum Versus hier:

    1. Richard Linklater/ Ethan Hawke VS Guy Ritchie / Jason Statham: Nach wie vor fehlt die Before-Trilogie.

    2. Akira Kurosawa / Toshiro Mifune VS Edgar Wright / Simon Pegg: Habe beim Kurosawa/Woo Battle dem Fanherzen mehr Beachtung geschenkt, dafür reichen die Filme von Wright und Pegg aber nicht aus, obwohl ich alle sehr gerne mag. > Das Vermächtnis von Mifune und Kurosawa siegt.

    3. Martin Scorsese / Robert De Niro VS Werner Herzog / Klaus Kinski: Die Paarung Kinski/Herzog ist wohl eine der ikonischsten der Filmgeschichte, von dieser Beziehung weiß jeder, egal ob man die Filme kennt oder nicht. Deswegen vergisst man auch, dass Nosferatu und Woyzeck, wie Jakob schon anmerkte, gar nicht mal so fantastisch sind. Über die Scorsese-Paarungen, egal ob De Niro oder Di Caprio haben wir schon genug Worte verloren, die gehören allesamt zu den wichtigsten Filmen des ausgehenden 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Die Kombo, die mir persönlich wichtiger ist, mit der ich mehr Erinerungen verbinde, gewinnt > Scorsese / De Niro.

  2. 2
    L.A. Says:

    Dass ich letzte Woche nicht kommentiert hab, liegt einfach daran, dass ich bei keinem VS mitmachen konnte und auch diese Woche siehts nicht viel besser aus. Von Leuten wie Charlie Chaplin, John Ford, Werner Herzog oder Akira Kurosawa hab ich leider keinen einzigen Film gesehn. Da hab ich noch einiges nachzuholen, aber bevor ich nen Klassiker nachhole, schau ich mir doch lieber sowas wie z.B. „Raw – Der Fluch der Grete Müller“ an… Wie erwartet kein Film zum Weiterempfehlen, außer man will ein deutsches BlaiwitchProject-Rip-off sehn.

    1. Klarer Sieg für Guy Ritchie & Jason Statham. Unter der Regie von Guy Ritchie zeigt Statham, dass er auch mehr als immer nur der Actionheld sein kann. Und allein Snatch ist besser als jeder Linklater-Hawke-Film.
    2. –
    3. –

  3. 3
    admin Says:

    Hi Jungs,

    Sorry, muss es kurz machen

    1. Guy Ritchie & Jason Statham
    2. Akira Kurosawa & Toshiro Mifune
    3. Werner Herzog & Klaus Kinski (Aber extrem knapp)

    LG,
    Batman

  4. 4
    David Spade Says:

    Da ihr sicherlich drüber reden werdet, muss ich auch mal kurz meinen Senf zu „It Follows“ ablassen, da mich der Film nach Jakobs Lobpreisungen doch ein wenig enttäuscht hat.
    Ich stimme Romans Kritik insofern zu, dass ich auch genervt davon bin, wenn mir alles haarklein psychoanalytisch begründet wird und jede Bedrohung in neueren Filmen erklärt wird. Das muss nicht sein und nimmt einiges von der Gefahr dann auch einfach weg. Das ist auch die Stärke von einem Film wie Halloween, da Michael Myers oder „The Shape“ einfach fucking böse ist und schon im Kindesalter seine Schwester absticht. Super Eröffnungsszene – Viel Spaß mit dem Typen die nächsten 90 Minuten.

    It Follows macht vieles richtig und erinnert zeitweise wirklich an die erste Hälfte von Halloween, in der Michael Myers dann eben einfach nur irgendwo rumsteht und beobachtet. Zusätzlich mit dem Halloween-Thema schafft das eine unglaublich bedrückende Atmosphäre. Das allein funktioniert immer noch wunderbar, wie „It Follows“ beweist. Gerade die Szene, in der Jay in der Klasse sitzt und zum zweiten Mal von „It“ verfolgt wird, zeigt das eindrucksvoll.
    Das Problem, das ich mit dem Film habe, ist eben, dass diese Atmosphäre einerseits auf tönernen, geklauten Füßen (Carpenter und auch Romero lassen grüßen) steht, die auch immer wieder in sich zusammenfällt, wenn sich nicht der Stilmittel anderer bedient wird. Andererseits lässt der Plot stark zu wünschen übrig und die Motivation der verschiedenen Charaktere sind nicht wirklich nachvollziehbar. Zudem muss mir wirklich nicht alles vorgekaut und erklärt werden, aber ich habe dann wenigstens gerne einen Abschluss oder ein Ende im Film. Positiv sicherlich auch, dass nicht mit Jump-Scares um sich geworfen wurde. Ich meine es waren 2-3 und die waren ganz gut gesetzt, der erste hat mich sogar gekriegt. ;)

    Die Remineszenzen an 80er Jahre Slasher/Horrorfilme wird Jakob sicherlich abfeiern und das macht der Film auch gut (Soundtrack; mangelndes Interesse der Eltern am Leben der Jugendlichen; dann die Metapher auf eine sexuell übertragbare Krankheit, einerseits hat sie Sex und kommt dadurch in Gefahr, andererseits muss sie Sex haben, um sich zu retten; und auch die Ausstattung, die bis auf dieses Muschelhandy, tatsächlich auch 1 zu 1 so in den 80ern da sein könnte; und die nicht vorhandene Erklärung der Bedrohung), aber für mich fehlt da schon so ein bisschen die Eigenständigkeit, ein cleverer Plot und dass er durchgehend die Atmosphäre aufrecht erhalten kann.
    Kein schlechter Film, aber auch nicht so überragend.

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