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Oscar 2014: Die Prognose

Die Award Season ist in vollem Gange und die Situation ist so spannend wie lange nicht mehr. Eindeutige Sieger sind in den wenigsten Kategorien auszumachen und auch der Durchmarsch eines einzelnen Films erscheint mehr als unwahrscheinlich. Mit der Beantwortung der Frage, wer sich in den zahlreichen Kategorien denn nun tatsächlich den begehrtesten Filmpreis der Welt sichert, muss man zwar noch bis zum 2. März warten. Aber man kann ja schon mal spekulieren.

Bester Film
12 Years a Slave – Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Steve McQueen, Anthony Katagas
American Hustle – Charles Roven, Richard Suckle, Megan Ellison, Jonathan Gordon
Captain Phillips – Scott Rudin, Dana Brunetti, Michael De Luca
Dallas Buyers Club – Robbie Brenner, Rachel Winter
Gravity – Alfonso Cuarón, David Heyman
Her – Megan Ellison, Spike Jonze, Vincent Landay
Nebraska – Albert Berger, Ron Yerxa
Philomena – Gabrielle Tana, Steve Coogan, Tracey Seaward
The Wolf of Wall Street – Martin Scorsese, Leonardo DiCaprio, Joey McFarland, Emma Tillinger Koskoff
Tipp: 12 Years a Slave
Oder auch: American Hustle

Das wird ein ganz enges Rennen, nachdem “American Hustle” und “12 Years a Slave” wechselseitig fast alle Preise der Award Season abräumten und beide den Golden Globe für den besten Film in ihrer jeweiligen Kategorie gewannen. Politisch gesehen hat „12 Years a Salve“ aufgrund seiner historischen Dimension ein wenig die Nase vorn, nachdem „American Hustle“ jedoch sowohl den New York Film Ciritics Circle Award als auch Hauptpreis der Screen Actors Guild Awards bekam und sich „12 Years a Slave“ den Producers Guild Award mit „Gravity“ teilen musste (welchen man ebenfalls auf der Rechnung haben sollte) sieht es nach einem extrem spannenden Duell aus, welches einen eindeutigen Topfavoriten unmöglich macht.

Beste Regie
Alfonso Cuarón – Gravity
Steve McQueen – 12 Years a Slave
Alexander Payne – Nebraska
David O. Russell – American Hustle
Martin Scorsese – The Wolf of Wall Street
Tipp: Alfonso Cuarón
Oder auch: Steve McQueen

Alfonso Cuarón hat für sein Weltraum-Epos so ziemlich alles an Preisen eingesackt, unter anderem den Golden Globe für die beste Regie sowie den Directors Guild Award, was im Allgemeinen ein sicherer Oscar ist. Steve McQueen hat da eigentlich nur noch statistische Chancen, da der Oscar für den besten Film und die beste Regie bislang häufig gemeinsam an ein Werk gingen.

Bester Hauptdarsteller
Christian Bale – American Hustle
Bruce Dern – Nebraska
Leonardo DiCaprio – The Wolf of Wall Street
Chiwetel Ejiofor – 12 Years a Slave
Matthew McConaughey – Dallas Buyers Club
Tipp: Matthew McConaughey
Oder auch: Leonardo DiCaprio

Hier gilt dasselbe wie bei den Regisseuren, da Matthew McConaughey sowohl den Golden Globe als auch den Screen Actors Guild Award gewann und in einem Anfall des Method Acting für seine Rolle als Ron Woodroof eine körperliche Transformation durchmachte, was von der Academy nur zu gern honoriert wird. Leonardo DiCaprio wäre zeitlich gesehen zwar auch mal an der Reihe, wird aber trotz seiner energetischen Performance in „The Wolf of Wall Street“ vermutlich weiterhin auf seinen ersten Oscar warten müssen.

Beste Hauptdarstellerin
Amy Adams – American Hustle
Cate Blanchett – Blue Jasmine
Sandra Bullock – Gravity
Judi Dench – Philomena
Meryl Streep – Im August in Osage County
Tipp: Cate Blanchett
Oder auch: Amy Adams

Cate Blanchett hat im Zuge der Award Season tatsächlich jeden wichtigen Preis für die beste weibliche Hauptrolle eingeheimst, auch wenn sie sich den L.A. Film Critics Association Award mit Adèle Exarchopoulos (für „Blau ist eine warme Farbe“) teilen musste. Amy Adams hat aufgrund ihres Golden Globes für die beste weibliche Hauptrolle in der Kategorie Musical/Comedy zwar durchaus Chancen, ist jedoch die Außenseiterin, da „Blue Jasmine“ zusätzlich der tagespolitisch gewichtigere Film ist, wofür die Academy ebenfalls etwas übrig haben könnte.

Bester Nebendarsteller
Barkhad Abdi – Captain Phillips
Bradley Cooper – American Hustle
Michael Fassbender – 12 Years a Slave
Jonah Hill – The Wolf of Wall Street
Jared Leto – Dallas Buyers Club
Tipp: Jared Leto
Oder auch: Michael Fassbender

Auch Jared Leto hat für seine Rolle in „Dallas Buyers Club“ nahezu jeden Award ergattern können, für den er nominiert war, auch wird seine körperliche Transformation eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Dass er die Season derart dominierte macht ihn fast schon zum sicheren Gewinner, auch wenn Michael Fassbender den Oscar ebenfalls verdient hätte.

Beste Nebendarstellerin
Sally Hawkins – Blue Jasmine
Jennifer Lawrence – American Hustle
Lupita Nyong’o – 12 Years a Slave
Julia Roberts – Im August in Osage County
June Squibb – Nebraska
Tipp: Jennifer Lawrence
Oder auch: Lupita Nyong’o

Schwieriger gestaltet sich der Fall bei der besten Nebendarstellerin, da Jennifer Lawrence zwar den Golden Globe gewann, Lupita Nyong’o allerdings fast alles andere. Verdient hätten es vermutlich beide, eventuell kann Jennifer Lawrence jedoch den Schwung ihres Oscars aus dem letzten Jahr (Beste Hauptrolle für „Silver Linings“) in eine weitere Auszeichnung umwandeln.

Bestes Originaldrehbuch
American Hustle – Eric Warren Singer und David O. Russell
Blue Jasmine – Woody Allen
Dallas Buyers Club – Craig Borten und Melisa Wallack
Her – Spike Jonze
Nebraska – Bob Nelson
Tipp: Her
Oder auch: Blue Jasmine

Hier ist das Spiel noch offen, zumal die Writers Guild Awards noch nicht vergeben wurden. „Her“ gewann jedoch den Golden Globe, was ein dickes Plus darstellen dürfte. „Blue Jasmine“ fungiert maximal als Geheimtipp, da Woody Allen eigentlich immer für einen Oscar gut ist, auch „American Hustle“ sollte man nicht vernachlässigen.

Bestes adaptiertes Drehbuch
12 Years a Slave – John Ridley
Before Midnight – Richard Linklater, Julie Delpy, Ethan Hawke
Captain Phillips – Billy Ray
Philomena – Steve Coogan und Jeff Pope
The Wolf of Wall Street – Terence Winter
Tipp: The Wolf of Wall Street
Oder auch: Before Midnight

„The Wolf of Wall Street” strotzt nur so vor guten Dialogen und schafft es, auch die Voice-Over-Erzählung von Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) akkurat einzubinden. Das Trio Linklater/Delpy/Hawke war jedoch bereits mit dem Vorgängerfilm „Before Sunset“ für den Oscar nominiert, so dass man den stark dialoglastigen und trotzdem stets leichtfüßigen „Before Midnight“ definitiv auf der Rechnung haben sollte.

Bester Dokumentarfilm
The Act of Killing – Joshua Oppenheimer und Signe Byrge Sørensen
Cutie and the Boxer – Zachary Heinzerling und Lydia Dean Pilcher
Dirty Wars – Richard Rowley und Jeremy Scahill
Al Midan – Jehane Noujaim und Karim Amer
20 Feet from Stardom – Morgan Neville, Gil Friesen und Caitrin Rogers
Tipp: 20 Feet from Stardom
Oder auch: Al Midan

Bester Dokumentar-Kurzfilm
CaveDigger – Jeffrey Karoff
Facing Fear – Jason Cohen
Karama Has No Walls – Sara Ishaq
The Lady in Number 6 – Malcolm Clarke und Nicholas Reed
Prison Terminal: The Last Days of Private Jack Hall – Edgar Barens
Tipp: Karama Has No Walls
Oder auch: The Lady in Number 6

Bester Kurzfilm
Aquel no era yo – Esteban Crespo
Avant que de tout perdre – Xavier Legrand und Alexandre Gavras
Helium – Anders Walter und Kim Magnusson
Pitääkö Mun Kaikki Hoitaa? – Selma Vilhunen und Kirsikka Saari
The Voorman Problem – Mark Gill und Baldwin Li
Tipp: Aquel no era yo
Oder auch: The Voorman Problem

Bester animierter Kurzfilm
Feral – Daniel Sousa, Dan Golden
Get a Horse! – Lauren MacMullan, Dorothy McKim
Mr Hublot – Laurent Witz, Alexandre Espigares
Possessions – Shuhei Morita
Room on the Broom – Max Lang, Jan Lachauer
Tipp: Get a Horse!
Oder auch: Mr. Hublot

Bester Animationsfilm
Die Croods – Kirk DeMicco, Chris Sanders und Kristine Belson
Ich – Einfach Unverbesserlich 2 – Pierre Coffin, Chris Renaud und Chris Meledandri
Ernest & Celestine – Benjamin Renner und Didier Brunner
Die Eiskönigin – Völlig unverfroren – Chris Buck, Jennifer Lee und Peter Del Vecho
The Wind Rises – Hayao Miyazaki und Toshio Suzuki
Tipp: Die Eiskönigin
Oder auch: The Wind Rises

„Die Eiskönigin“ ist amerikanisch, von Disney, großartig animiert, erzählt eine herzerwärmende Geschichte mit wundervollen Charakteren und gewann den Golden Globe für den besten Animationsfilm. Eigentlich ein sicherer Sieg, wäre da nicht das Karriereende von Hayao Miyazaki, für den ein quasi stellvertretender Oscar für sein Lebenswerk eine großartige Geste der Academy darstellen würde. „The Wind Rises“ kann sich zusätzlich auf einen New York Film Critics Circle Award stützen, der zumindest ein geringfügiges Bewusstsein für Miyazakis Wirken unter Beweis stellt.

Bester fremdsprachiger Film
The Broken Circle (Belgien) – Regie: Felix Van Groeningen
Das fehlende Bild (Kambodscha) – Rithy Panh
Die Jagd (Dänemark) – Thomas Vinterberg
La Grande Bellezza – Die große Schönheit (Italien) – Regie: Paolo Sorrentino
Omar (Palästinensische Autonomiebehörde) – Regie: Hany Abu-Assad
Tipp: La Grande Bellezza – Die große Schönheit
Oder auch: The Broken Circle

Da „Blau ist eine warme Farbe“ nicht nominiert wurde, ist der einzige ernstzunehmende Konkurrent von „La Grande Bellezza“ bereits von vornherein aus dem Rennen. Durch den Golden Globe in der Tasche dürften die Italiener mit mächtig Rückenwind ins Oscar-Rennen gehen, eventuell kann sich „The Broken Circle“ aufgrund seiner Situierung in der Bluegrass-Szene zumindest homöopathische Hoffnungen machen. Der brillante Thomas-Vinterberg-Film „Die Jagd“ hätte die Auszeichnung zwar mehr als verdient, dürfte aufgrund seines kontroversen Themas und seiner Kritik an polemischen Vorverurteilungen in den für voreilige moralische Schnellschüsse teils empfänglichen USA jedoch keinerlei Chancen besitzen.

Bestes Szenenbild
12 Years a Slave – Adam Stockhausen und Alice Baker
American Hustle – Judy Becker und Heather Loeffler
Gravity – Andy Nicholson, Rosie Goodwin und Joanne Woollard
Der große Gatsby – Catherine Martin und Beverley Dunn
Her – K. K. Barrett und Gene Serdena
Tipp: Gravity
Oder auch: Der große Gatsby

Während man beim Set-Design auf der Erde immerhin noch weiß, wo oben und wo unten ist, gilt im Weltall nicht einmal mehr das. Für „Gravity“ mussten Kulissen geschaffen werden, die zwar auf realen Vorlagen basieren, sich jedoch sich jenseits eines tagesaktuellen Realismus bewegen und deren Wirklichkeitsgehalt man nicht ein einziges Mal in Frage stellt. Die Detailverliebtheit und die akkurate Präzision, mit der hier gearbeitet wurde, macht eine Auszeichnung mehr als verdient. „Der große Gatsby“ war zwar ein grauenhafter Film, jedoch kann man ihm aufgrund seiner schon fast aufdringlich krachenden Gestaltung gewisse Außenseiterchancen einräumen.

Beste Filmmusik
Die Bücherdiebin – John Williams
Gravity – Steven Price
Her – William Butler und Owen Pallett
Philomena – Alexandre Desplat
Saving Mr. Banks – Thomas Newman
Tipp: Gravity
Oder auch: Die Bücherdiebin

Energetisch, treibend und die Dramaturgie auf den Punkt unterstützend. Die Musik von Stephen Price ist an der Sogwirkung von „Gravity“ maßgeblich beteiligt und darf daher als Favorit gelten. „Die Bücherdiebin“ fungiert lediglich aufgrund des Komponisten als Geheimtipp: John Williams hat bereits fünf Oscars, ein sechster schadet da auch nicht mehr.

Bester Filmsong
Happy (Ich – Einfach Unverbesserlich 2) – Pharrell Williams
Let It Go (Die Eiskönigin) – Idina Menzel, Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez
The Moon Song (Her) – Karen Lee Orzolek und Spike Jonze
Ordinary Love (Mandela – Der lange Weg zur Freiheit) – U2
Tipp: Mandela
Oder auch: Die Eiskönigin

U2 gelten eigentlich nur wegen ihres Sieges bei den Golden Globes als Favorit, „Die Eiskönigin“ sollte man jedoch schon allein deshalb auf der Rechnung haben, da der halbe Film aus Musical-Einlagen besteht. Ein offenes Rennen.

Beste Kamera
The Grandmaster – Philippe Le Sourd
Gravity – Emmanuel Lubezki
Inside Llewyn Davis – Bruno Delbonnel
Nebraska – Phedon Papamichael
Prisoners – Roger Deakins
Tipp: Gravity
Oder auch: Inside Llewyn Davis

„Gravity” stellt für Lubezki bereits die sechste Oscar-Nominierung dar und seine brillante Leistung bei der Bebilderung von Alfonso Cuaróns Weltraum-Opus sollte Grund genug sein, ihm die Auszeichnung dieses Mal zuteilwerden zu lassen, zumal auch er fast jeden Kamera-Preis der Award Season abräumte. „Inside Llewyn Davis“ darf sich eventuell noch Außenseiter-Hoffnungen machen, da Bruno Delbonnel der einzige war, der Lubezki durch seinen Sieg bei den New York Film Critcs Circle Awards den kompletten Durchmarsch verwehrte.

Bestes Kostümdesign
12 Years a Slave – Patricia Norris
American Hustle – Michael Wilkinson
The Grandmaster – William Chang Suk Ping
Der große Gatsby – Catherine Martin
The Invisible Woman – Michael O’Connor
Tipp: 12 Years a Slave
Oder auch: Der große Gatsby

Historiendramen haben stets gute Chancen, ihre Oscar-Nominierungen in eine Auszeichnung umzuwandeln und da „12 Years a Slave“ in der Gesamtschau ohnehin als einer der Topfavoriten gelten darf, könnte sich das hier fortsetzen. Für „Der große Gatsby“ gilt die gleiche Argumentation wie schon beim besten Szenenbild.

Bestes Make-Up
Dallas Buyers Club – Adruitha Lee und Robin Mathews
Jackass: Bad Grandpa – Stephen Prouty
The Lone Ranger – Joel Harlow und Gloria Pasqua-Casny
Tipp: Dallas Buyers Club

Ein Oscar für einen „Jackass”-Film oder für „The Lone Ranger”? Soweit ist es mit der Welt noch nicht, zumal „Dallas Buyers Club“ in dieser Kategorie wahrlich nicht ohne Grund nominiert ist.

Bester Schnitt
12 Years a Slave – Joe Walker
American Hustle – Jay Cassidy, Crispin Struthers und Alan Baumgarten
Captain Phillips – Christopher Rouse
Dallas Buyers Club – John Mac McMurphy und Martin Pensa
Gravity – Alfonso Cuarón und Mark Sanger
Tipp: Gravity
Oder auch: 12 Years a Slave

Bester Ton
Captain Phillips – Chris Burdon, Mark Taylor, Mike Prestwood Smith und Chris Munro
Gravity – Skip Lievsay, Niv Adiri, Christopher Benstead und Chris Munro
Der Hobbit – Smaugs Einöde – Christopher Boyes, Michael Hedges, Michael Semanick und Tony Johnson
Inside Llewyn Davis – Skip Lievsay, Greg Orloff und Peter F. Kurland
Lone Survivor – Andy Koyama, Beau Borders und David Brownlow
Tipp: Gravity
Oder auch: Inside Llewyn Davis

Bester Tonschnitt
All is Lost – Steve Boeddeker und Richard Hymns
Captain Phillips – Oliver Tarney
Gravity – Glenn Freemantle
Der Hobbit – Smaugs Einöde – Brent Burge
Lone Survivor – Wylie Stateman
Tipp: Gravity
Oder auch: All is Lost

Beste visuelle Effekte
Gravity – Tim Webber, Chris Lawrence, Dave Shirk und Neil Corbould
Der Hobbit – Smaugs Einöde – Joe Letteri, Eric Saindon, David Clayton und Eric Reynolds
Iron Man 3 – Christopher Townsend, Guy Williams, Erik Nash und Daniel Sudick
The Lone Ranger – Tim Alexander, Gary Brozenich, Edson Williams und John Frazier
Star Trek Into Darkness – Roger Guyett, Patrick Tubach, Ben Grossmann und Burt Dalton
Tipp: Gravity
Oder auch: Iron Man 3

Eigentlich kann es in dieser Kategorie nur einen Sieger geben: Der zum Greifen nahe Realismus und die bereits angesprochene Sogwirkung von „Gravity“ sind neben der Kameraarbeit insbesondere den fantastischen 3D-Effekten zuzuschreiben. Einzig die glänzenden Destruktionsorgien aus dem besten Marvel-Streich von 2013 könnten eventuell noch punkten, dies scheint jedoch eher unwahrscheinlich.

Autor: Jakob Larisch

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